"Umladeverkehre“ am Terminal in Villach Süd.

24. 04. 2020

Der kombinierte Verkehr läuft auch in der Krise verlässlich, reibungslos und pünktlich - das Erfolgsgeheimnis des kombinierten Verkehrs beim Warenverkehr ist die Beteiligung mehrerer Partner in der Transportkette.  

So sind Terminals, Verlader, Eisenbahnverkehrsunternehmen, Spediteure, Reederein und Operateure an diesem engen Zusammenspiel beteiligt. Nur wenn alle, so wie bei diesem Kunden, abgestimmt an einem Strang ziehen, funktioniert der Transport verlässlich, reibungslos und pünktlich.

Ein Beispiel für eine besonders erfolgreiche Zusammenarbeit in diesem Bereich ist jene mit einer über die Landesgrenzen hinaus bekannten Vorarlberger Unternehmen Rauch Fruchtsäfte. So werden deren Warenladungen täglich per Bahn in ca. 10 Waggons von Nüziders in Vorarlberg nach Fürnitz in Kärnten zum dortigen ÖBB-Terminal angeliefert. Am Terminal Villach Süd werden die Paletten unter zu Hilfenahme einer Spedition in über 300 - 20` Einzelcontainer umgeladen und dann mit einer Zugverbindung direkt von Villach Süd zum Adria-Hafen nach Triest transportiert. Am Terminal MOLO VII werden die Container dann sofort auf die Schiffe umgeschlagen.

Trotz der Corona-Krise und den damit verbundenen Einschränkungen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wird der Kundenauftrag am Terminal Villach Süd zu aller Zufriedenheit abgewickelt.

Unsere ÖBB-Terminals arbeiten auch während der Krise im Vollbetrieb und ohne Einschränkungen. Auch bei widrigen Umstände arbeiten wir gemeinsam mit unseren Partnern die Kundenaufträge zügig ab, damit die Güter pünktlich und verlässlich zu ihren Zieldestinationen auf der umweltfreundlichen Schiene transportiert werden können.

Wir freuen uns auch Ihre Transporte auf Schiene zu bringen!

Informationen zu unseren Services unter vertrieb.tsa@oebb.at