"Man spürt, da tut sich was unter dir"
04. 03. 2026
Ein Arbeitstag mit Lokführer Felix Holl. Einer von 5.000, die für eine sichere Fahrt sorgen.
04. 03. 2026
Ein Arbeitstag mit Lokführer Felix Holl. Einer von 5.000, die für eine sichere Fahrt sorgen.
„Kirchdorf an der Krems. Zugendbahnhof. Der Ausstieg befindet sich in Fahrtrichtung links.“ Ein Satz, den Felix Holl schon oft gesagt hat – und der für viele Fahrgäste vor allem eines bedeutet: gut und sicher angekommen. Für dieses gute und sichere Ankommen sorgen tagtäglich mehr als 5.000 Triebfahrzeugführer:innen bei den ÖBB.
Der Beruf bringt hohe Verantwortung mit sich. Konzentration, Technikverständnis und schnelle Entscheidungen sind ebenso gefragt wie Vertrauen in das Team hinter den Kulissen – von der Disposition bis zur Instandhaltung.
Besonders schätzt Felix den starken Zusammenhalt im Unternehmen. „Wir sind eine große Familie. Wir arbeiten alle für das gleiche Ziel: Wir wollen, dass der Zug fährt“, sagt er dann. Und dann ist da noch dieser Moment, wenn der Zug anfährt: „Das Gefühl, wenn man den Hebel nach vorn gibt und man spürt, da tut sich was unter dir. Das ist schon lässig.“
Die Eisenbahn ist für Felix mehr als ein Arbeitsplatz. Er engagiert sich auch bei der Eisenbahner-Musik und war Teil des ÖBB Orchesters. Gemeinschaft und Leidenschaft – beides verbindet er mit seinem Beruf. Und er ist schon bissi stolz darauf, Eisenbahner zu sein. Das spürt man sofort, wenn man mit Felix über seine ÖBB redet.
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